Screenshots des Profils und der URL sowie eine Liste der kopierten Videos mit Gegenüberstellung zu Ihren Originalen (Upload-Datum als Nachweis der Priorität).
Profil → Teilen-Symbol → Melden → „Gibt sich als jemand anderes aus“. Melden Sie zusätzlich die einzelnen kopierten Videos.
TikTok hat ein eigenes Formular für Urheberrechtsbeschwerden. Diese Meldung ist häufig wirksamer als die Impersonation-Meldung, weil sie klar belegbar ist.
Bei fortgesetzter Nutzung Ihrer Videos kommen Unterlassung, Auskunft und Schadensersatz in Betracht — auch gegenüber dem Täter selbst.
Beantworten Sie wenige Fragen und erfahren Sie sofort, was der beste nächste Schritt ist.
An Ihren selbst erstellten Videos steht Ihnen das Urheberrecht zu. Das erneute Hochladen ohne Erlaubnis ist eine Urheberrechtsverletzung und begründet Ansprüche auf Unterlassung, Auskunft und Schadensersatz — zusätzlich zum Recht am eigenen Bild, wenn Sie darin zu sehen sind.
In der Praxis führt die Urheberrechtsmeldung häufig schneller zum Erfolg, weil sich die Rechtsverletzung anhand des Upload-Datums objektiv belegen lässt. Sinnvoll ist es, beide Wege parallel zu nutzen.
An der Rechtslage ändert das nichts, wohl aber am Schadensumfang. Dokumentieren Sie die Reichweite des Fake-Accounts — sie ist für die Bemessung von Schadensersatzansprüchen relevant.
Ja. Ist der Täter identifizierbar, bestehen unmittelbare Ansprüche auf Unterlassung und Schadensersatz. Bei anonymen Tätern kommt ein Auskunftsverfahren nach § 21 TTDSG in Betracht.
Zeitnah. Je länger kopierte Inhalte online sind, desto größer der Reichweiten- und Reputationsschaden — und desto schwieriger die Zuordnung des Originals.
Der Schnell-Check gibt Ihnen eine kostenlose erste Orientierung. Wenn Sie es genauer wissen wollen, ist die Erstberatung die direkte Alternative — ein persönliches Gespräch mit einem spezialisierten Anwalt.
In vielen Fällen reichen unsere Anleitungen. Wenn nicht, übernehmen wir.
Lieber direkt sprechen?
☎ +49 (0) 152 2928 7273