Screenshots des Kanals, der Kanal-URL bzw. Handle und der betrügerischen Kommentare unter Ihren Videos — jeweils mit Datum.
Kanal → Über → Melden → „Gibt sich als jemand anderes aus“. Melden Sie zusätzlich die einzelnen Scam-Kommentare unter Ihren Videos.
Nutzen Sie das Urheberrechts-Beschwerdeformular für erneut hochgeladene Videos. Das ist der zuverlässigste Weg, weil die Rechtsverletzung objektiv belegbar ist.
Weisen Sie in Video oder Community-Post auf die Masche hin. Bleibt YouTube untätig, setzen wir die Löschung anwaltlich durch.
Beantworten Sie wenige Fragen und erfahren Sie sofort, was der beste nächste Schritt ist.
Melden Sie sowohl den Kanal wegen Identitätsmissbrauchs als auch die einzelnen Kommentare. Zusätzlich können Sie in den Kanaleinstellungen die Kommentarmoderation verschärfen und Ihre Zuschauer öffentlich warnen.
Ja, wenn eine Verwechslungsgefahr besteht. Entscheidend ist der Gesamteindruck aus Name, Profilbild und Auftreten. Bei geschäftlicher Nutzung kommen zusätzlich markenrechtliche Ansprüche in Betracht.
Nutzen Sie das Urheberrechts-Beschwerdeverfahren. Als Urheber haben Sie Anspruch auf Entfernung, Auskunft und gegebenenfalls Schadensersatz — insbesondere wenn der fremde Kanal damit Einnahmen erzielt hat.
Bei nachweisbaren Einnahmen des Fake-Kanals oder eigenen Einnahmeausfällen kommen Schadensersatzansprüche in Betracht. Dokumentieren Sie Reichweite und Monetarisierung des Fake-Kanals, soweit einsehbar.
Das ist sehr unterschiedlich. Urheberrechtsbeschwerden werden meist zügiger bearbeitet als Impersonation-Meldungen. Bleibt eine Reaktion aus, ist die anwaltliche Durchsetzung der nächste Schritt.
Der Schnell-Check gibt Ihnen eine kostenlose erste Orientierung. Wenn Sie es genauer wissen wollen, ist die Erstberatung die direkte Alternative — ein persönliches Gespräch mit einem spezialisierten Anwalt.
In vielen Fällen reichen unsere Anleitungen. Wenn nicht, übernehmen wir.
Lieber direkt sprechen?
☎ +49 (0) 152 2928 7273